Haupt-Reiter

Donnerstag, 26. April 2018

  • 01.01.2014 bis 11.11.2018
  • 15.08.2014 bis 31.12.2018

    DAS PROJEKT:

  • 01.01.2018 bis 31.12.2018

    Des élèves entre 14 et 18 ans de trois lycées allemand (Montessori-Schule, Chemnitz, Saxe), français (lycée Louis-Thuillier, Amiens, Hauts-de-France) et roumain (Colegiul Vasile-Adamachi, Iasi, Moldavie roumaine) partent sur les traces de ceux qui ont vécu dans leur établissement scolaire ou dans son environnement proche de la veille de la Première Guerre mondiale aux premières années de l'après-guerre. Comment leur vie a-t-elle été bouleversée par ce terrible conflit ? Comment voyaient-ils la paix et l'Europe à reconstruire ? A travers archives, témoignages, sentiers urbains, les élèves se font historiens et s'interrogent sur la valeur et la fragilité de la paix en Europe. Les acteurs de ce projet se rencontreront à Verdun et Strasbourg du 12 au 16 novembre 1918 et présenteront une exposition retraçant leur travail, leur réflexion et leurs échanges.

  • 08.01.2018 bis 04.05.2018

    « Ma chère femme – Meine liebe Frau ».
    Ce travail de mémoire s’inclue dans l’échange scolaire entre le collège Pierre et Marie Curie et l’Alexandrinum Gymnasium de Coburg.

  • 14.03.2018 bis 31.12.2018

    Es geht um die Erstellung einer Medienstation mit Bezug zur deutsch-französischen Geschichte und zur Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums.

  • 26.03.2018 bis 27.05.2018

    Wir sprechen Jugendliche darauf an, wie IHR Lebensgefühl im Jahr 2018 ist? Was ist für sie wichtig in ihrem Leben? Welche Freiheiten schätzen, nutzen und genießen sie?
    Diese selbst formulierten Gefühle und Einschätzungen sollen Ausgangspunkte dafür sein, die Jugendlichen miteinander in die Diskussion zu bringen: woher kommen diese Rechte und wodurch werden ihre individuellen Freiheiten ermöglicht und garantiert.
    >> Welchen Einsatz brachten die Menschen in der Vergangenheit, um sich Grund- und Menschenrechte zu erkämpfen? Was war ihr Antrieb? Wie war die Situation für die Menschen 1918 nach dem Ersten Weltkrieg, als ihre alte Welt in Trümmern lag, Monarchien sich auflösten und sie  statt Untertanen nun plötzlich Bürger waren?
    >> Auch 1968 haben die Visionen von Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden weltweit die Menschen mobilisiert. Sie beanspruchten die Grundrechte, die in den Verfassungen ihres Staates verankert sind, nunmehr einerseits als individuelle Rechte, andererseits nehmen sie das Unrecht auf der Welt wahr/ das "Recht der Stärkeren", das sie nicht länger dulden wollten, und sich dagegen auflehnten.
    >> Diese Blicke auf die Kämpfe in der Geschichte um die Grund- und Menschenrechte sollen auch dazu führen, den Jugendlichen deutlich zu machen, dass auch die aktuelle Situation Gefahren der Einschränkung dieser Rechte birgt. Mit Blick auf die Zukunft wird es erforderlich sein, für die eigenen Freiheiten und die der anderen Menschen einzustehen. Dies ist die zentrale Botschaft, die im Rahmen des Projekts vermittelt werden soll.