Haupt-Reiter

Montag, 29. Januar 2018

  • 01.01.2014 bis 11.11.2018
  • 15.08.2014 bis 31.12.2018

    DAS PROJEKT:

  • 01.11.2017 bis 23.03.2018

    Une cohorte d'élèves franco-allemande, issus du Staufergymnasium de Waiblingen et du Lycée Victor Hugo de Besançon, travaille ensemble  sur les mêmes ouvrages afin de prendre conscience des points communs et divergences de leur perception de l'Histoire, puis réfléchit ensemble à la place que tiennent les monuments de la Grande Guerre dans les deux pays et à la fonction de ces monuments cent ans après les faits.

  • 01.11.2017 bis 22.06.2018

    Das Projekt richtete sich an Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter in Deutschland und Frankreich. Die französische Gruppe bestand aus 23 Schüler/innen der Klasse CE2/CM1/CM2 der Ecole Publique de Saint-Girons d’Aiguevive. Sie lernen Englisch als erste Fremdsprache und hatten somit bisher noch keinen Kontakt zur deutschen Sprache und Kultur.
    Die deutsche Gruppe bestand aus 18 Schüleri/nnen der 4. Klassen der Fried-Lübbecke Schule, die freiwillig an einer AG zum Thema Erster Weltkrieg teilnahmen. Die deutsche Gruppe hat im zweiten Lernjahr Französisch als erste Fremdsprache. An der AG nahmen vor allem Schüler/innen teil, die ein besonderes Interesse an Französisch haben und so die Möglichkeit hatten, ihre Kenntnisse zu erweitern und einen persönlichen Kontakt zu französischen Schüler/innen herzustellen.

  • 01.01.2018 bis 31.12.2018

    Des élèves entre 14 et 18 ans de trois lycées allemand (Montessori-Schule, Chemnitz, Saxe), français (lycée Louis-Thuillier, Amiens, Hauts-de-France) et roumain (Colegiul Vasile-Adamachi, Iasi, Moldavie roumaine) partent sur les traces de ceux qui ont vécu dans leur établissement scolaire ou dans son environnement proche de la veille de la Première Guerre mondiale aux premières années de l'après-guerre. Comment leur vie a-t-elle été bouleversée par ce terrible conflit ? Comment voyaient-ils la paix et l'Europe à reconstruire ? A travers archives, témoignages, sentiers urbains, les élèves se font historiens et s'interrogent sur la valeur et la fragilité de la paix en Europe. Les acteurs de ce projet se rencontreront à Verdun et Strasbourg du 12 au 16 novembre 1918 et présenteront une exposition retraçant leur travail, leur réflexion et leurs échanges.
    Présentation du lycée français en vidéo : https://youtu.be/Zxz3Xqwml10

  • 08.01.2018 bis 04.05.2018

    « Ma chère femme – Meine liebe Frau ».
    Ce travail de mémoire s’inclue dans l’échange scolaire entre le collège Pierre et Marie Curie de Niort et l’Alexandrinum Gymnasium de Coburg.

  • 28.01.2018 bis 02.02.2018

    „Wenn es seine Geschichte vergisst, schwächt sich Europa.“
    Ansprache von Papst Franziskus an den Europarat, Straßburg, 25. November 2014
    Das Ende des ersten Weltkrieges jährt sich 2018 zum hundertsten Mal. Gerade einmal knapp sechs Wochen dauerte es 1914, um die Welt in einen Weltkrieg zu stürzen. Dieser Krieg stellt eine Zäsur zum Anfang des Jahrhunderts dar. Mit seinen endlosen Materialschlachten, in denen Hunderttausende im Artilleriefeuer starben, änderte er das Bild vom Krieg. Schützengräben-Alltag und verbitterte Stellungskämpfe - wie um Verdun - dämpften die anfängliche Kriegsbegeisterung rasch. Diese "Urkatastrophe" (George F. Kennan) brachte 30 Millionen Menschen Leid, erfasste alle Bereiche von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – und prägte den weiteren Verlauf der neueren Geschichte. Dieser Krieg reiht sich ein in eine Geschichte, die von deutsch-französischer Feindschaft und Auseinandersetzung in ganz Europa geprägt war und ihren traurigen Höhepunkt im Zweiten Weltkrieg fand.
    Vor diesem Hintergrund scheint die Annäherung, die nach 1945 zwischen Deutschland und Frankreich, sowie den anderen europäischen Staaten stattfand, als ein kleines Wunder. Die Europäische Union hat sich im Laufe der Jahrzehnte als Garant für Frieden und Sicherheit in den Mitgliedsstaaten etabliert. Diese Situation ist für einen Großteil der Bevölkerung zu einem Zustand der Normalität geworden. Die Kriege der Vergangenheit hingegen scheinen weit weg und vergessen.
    Doch sind die EU und der Frieden, der in ihr herrscht, so selbstverständlich? Oder ist Frieden etwas, für das man jeden Tag neu eintreten muss? Ist die EU etwas, dass nicht nur durch ihre Verträge besteht, sondern auch von der Bevölkerung getragen werden muss? Und wenn ja, was kann der Einzelne tun? Renationalisierungstendenzen und das Erstarken populistischer Strömungen geben diesen Fragen eine neue Aktualität.
    Vor allem für junge Erwachsene ist die Zeit, in der sich Deutschland und Frankreich sowie ihre europäischen Nachbarn bekriegten, Geschichte. Eine Geschichte zu der sie oft keinen Bezug mehr haben. Damit scheint auch die Brisanz der EU als Friedensprojekt in den Hintergrund zu treten. Die europäische Gemeinschaft erscheint vor allem als Wirtschaftsgemeinschaft oder Bürokratiemonster, das weit weg vom eigenen Alltag existiert. Errungenschaften wie offene Grenzen werden als gegeben hingenommen. Aber genau das ist fatal, wenn die eigentliche europäische Idee dabei in Vergessenheit gerät. Gerade die jungen Menschen sind es, die den europäischen Gedanken weitertragen und weiterentwickeln können. Denn wenn es seine eigene Geschichte vergisst, schwächt sich Europa.
    Diesem Prozess des Vergessens will das Seminar entgegenwirken. Die Teilnehmenden sollen für ihre gemeinsame Geschichte und die Gründe für die Entstehung der EU sensibilisiert und sich ihrer eigenen Vorstellungen von Frieden bewusstwerden. Denn nur auf dieser Basis können sie ihre eigene Vision von Europa entwickeln und diese im Sinne einer aktiven Bürgerschaft nach außen vertreten.
    Die Methodenauswahl wurde gezielt danach ausgewählt, den Teilnehmenden Spielraum für eine Mitgestaltung des Seminars einzuräumen. Weiterhin soll den Teilnehmenden die Möglichkeit für einen Perspektivwechsel gegeben werden und den Meinungen und Ansichten der Teilnehmenden . Hiermit soll eine Mehrfachperspektivität im Seminar erreicht werden.